Theodor-Storm-Preis-Träger

2014: Tilman Spreckelsen

für seinen Kriminalroman Das Nordseegrab – Ein Theodor-Storm-Krimi

In der Begründung der Jury heißt es: »So wie es dem Autor Storm in seinen Chroniknovellen immer wieder gelingt, den Leser in längst vergangene Zeiten eintauchen zu lassen, versetzt Spreckelsen den heutigen Leser mit erzählerischer Verve in Storms Welt. Dabei begegnen einfühlsam gezeichnete historische Figuren ebenso wie Figuren, Motive und Themen aus Storms literarischem Werk und seinen kulturgeschichtlichen Skizzen. Es handelt sich um ein subtiles, von Ideenreichtum funkelndes, nicht selten liebevoll augenzwinkerndes Fortschreiben von Storms erzählten Welten, das zugleich einen ganz eigenen Ton trifft und so auf kunstvolle und unterhaltsame Weise Leben und Werk Theodor Storms weit über den Kreis der Storm-Leser und -Forscher hinaus aktualisiert.«



2010 (zwei Preisträger)

Christian Demandt

für seine Dissertation Religion und Religionskritik bei Theodor Storm.



Jochen Missfeldt

seine Biographie Du graue Stadt am Meer. Der Dichter Theodor Storm in seinem Jahrhundert.

 


2006

Malte Stein

für seine Dissertation »Sein Geliebtestes zu töten«. Literaturpsychologische Studien zum Geschlechter- und Generationenkonflikt im erzählerischen Werk Theodor Storms.


2002

Gisela Mott-Dreizler und Reinhard Scheuble für ihre Linoldrucke zu Theodor Storms Novelle Pole Poppenspäler.


1998

David Jackson für seine Biographie Theodor Storm – The Life and Works of a Democratic Humanitarian.