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Öffnungszeiten

April bis Oktober
Di–Fr u. So: 14–17 Uhr, Sa 11–17 Uhr

 

April bis Oktober:
Di–Fr u. So 14–17 Uhr, Sa 11–17 Uhr

Das Storm-Haus in der Wasserreihe

Das Storm-Museum in Husum gehört zu den bekanntesten Dichterhäusern im deutschsprachigen Raum. Zu sehen sind neben original erhaltenen Wohn- und Arbeitsräumen eine Dauerausstellung zu Leben und Werk Theodor Storms sowie ein Zimmer, das dessen bekanntester Novelle Der Schimmelreiter gewidmet ist. Besonders schön zeigt sich im Sommer der vom Dichter selbst angelegte Garten.

Ausstellungen

»Storm: Leben und Werk«

»Der Schimmelreiter«

Führungen auf den Spuren Storms

Storm-Haus und Garten

Öffentliche Führung

Di, 23. August, 10 Uhr

Das Dichter-Haus

Öffentliche Führung

Do, 18. August, 17 Uhr

Literarischer Gang

Öffentliche Führung

Sa, 20. August, 16 Uhr

Veranstaltungen

Storm-Tagung

Öffentliche Veranstaltung

Fr, 9. September, ab 19 Uhr

Lesungen

Die Söhne des Senators

Öffentliche Lesung

Fr, 19. August, 19 Uhr

Tagung 2022

Die Internationale Storm-Tagung wird in Kooperation mir der Ferdinand-Tönnies-Gesellschaft durchgeführt. Sie findet vom 9. bis 11. September 2022 statt. Veranstaltungsort ist das Handwerkerhaus in der Husumer Süderstraße.

Theodor-Storm-Preis 2022

Die Germanistin Regina Fasold, geb. 1954, erhält in diesem Jahr den Theodor-Storm-Preis der Stadt Husum. Der Festakt findet am 10. September im Rahmen der Storm-Tagung statt.

Storm-Schreiber-Stipendium

Die Berliner Schriftstellerin Christiane Neudecker, geb. 1974, war nach Marion Poschmann die zweite Storm-Schreiberin, die auf dem Dreiseithof in Husum-Rödemis eingezogen ist.

Die graue Stadt am Meer

Theodor Storm fühlte sich ein Leben lang seiner Geburtsstadt verbunden. Häuser, die seinen Vorfahren mütterlicherseits gehört hatten, machte er zu Schauplätzen von Novellen. Ebenso Häuser, die er selbst bewohnte. Noch heute lassen sich viele Spuren in Husum auf faszinierende Weise entdecken.

»Es ist nur ein schmuckloses Städtchen, meine Vaterstadt; sie liegt in einer baumlosen Küstenebene und ihre Häuser sind alt und finster.«

In St. Jürgen, 1868